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	<title>Tatil Yeri Türkiye</title>
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	<description>Türkei Reisen, Urlaub, Hotels, Immobilien, Flüge, Reiseführer</description>
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		<title>Trekkingtouren &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es hat den Anschein, man würde in Österreich sein. Aber nein, diese herrliche Landschaft gehört in die Türkei und es ist das Katschkar-Gebirge (türk. Kackar). Zu erreichen ist es am besten mit dem Flugzeug nach Trabzon und 140 Kilometer entfernt in das schöne Gebirgsdorf in der Schwarzmeer-Region Ayder.
Von dort kann die Reise in das Gebirge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat den Anschein, man würde in Österreich sein. Aber nein, diese herrliche Landschaft gehört in die <strong>Türkei</strong> und es ist das <strong>Katschkar-Gebirge</strong> (türk. Kackar). Zu erreichen ist es am besten mit dem Flugzeug nach <strong>Trabzon</strong> und 140 Kilometer entfernt in das schöne Gebirgsdorf in der <strong><a href="http://www.tatilyeri.de/schwarzmeerregion-tuerkei">Schwarzmeer-Region</a></strong> <strong>Ayder</strong>.</p>
<p>Von dort kann die Reise in das Gebirge beginnen und auf bis zu 3900 Meter in die Höhe. Dieser Trip ist für alle Altersklassen etwas. Es entspannt den Körper und es lädt zum Verweilen ein. Die gemalte Landschaft in der Türkei zu bewundern ist einfach nur fantastisch.</p>
<p>Diese <strong>Trekkingtouren</strong> kann man buchen und sind eine gern angesehene Abwechslung aus den Städten zu kommen, da es keinen allzu großen Aufwand macht und man nicht klettert, sondern die Höhen hinauf wandert. Auf den langen Weg an die Spitze der <strong>Katschkar-Gebirge</strong> ruht man in kleinen Dörfern und übernachtet in Zelten. Das Gepäck trägt man selbst.</p>
<p>Auch das <strong>Latmos-Gebirge</strong> in der Türkei ist mit seinen 1375 Metern etwas für Anfänger. Vom Flughafen Izmir fährt man nach Herakleia. Die erste Etappe geht entlang der Stadtmauer zum alten Wachturm, wo man die beeindruckende Sicht auf den Bafasee genießen kann.</p>
<p>Beliebt ist das sehr schön und wunderbare <strong>Taurus-Gebirge</strong> in <strong>Lykien</strong>. Dieser Weg &#8211; <strong>Lykischer Weg</strong> &#8211; wurde 1999 erst freigegeben und ist mit seiner Landschaft und seinen Sehenswürdigkeiten sehr beeindruckend. Auf seinen 500 Kilometern von <a href="http://www.tatilyeri.de/fethiye-und-totes-meer"><strong>Fethiye</strong></a><strong> </strong>nach <strong><a href="http://www.tatilyeri.de/antalya-tuerkei">Antalya</a></strong> kann man seine innere Ruhe finden. Er führt meist an der Küste entlang.</p>
<p>Da einige Etappen über 20 Kilometer gehen, ist es sehr empfehlenswert immer genügend Wasser mit sich zu führen, da man durch kein einziges Dorf hindurch kommt. Durch seine Buchten lädt diese Strecke auch zum Baden ein, um sich beispielsweise für die weitere Strecke zu stärken. Zu bewandern ist die Strecke das gesamte Jahr aber man sollte zwischen Januar und März in einigen Passagen mit sehr viel Schnee rechnen, welches das <strong>Trekking</strong> noch ansprechbar macht.</p>
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		<title>Türkische Riviera</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:59:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Südküste der Türkei ist am Mittelmeer gelegen und  von den meisten als Türkische Riviera bekannt. Dieser Küstenstreifen hat sich in  den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen  entwickelt. Die wunderschöne Landschaft mit den endlosen Stränden, das milde  Klima, die Vielzahl der antiken Stätten und die erstklassigen Hotels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Südküste der Türkei ist am Mittelmeer gelegen und  von den meisten als <strong>Türkische Riviera</strong> bekannt. Dieser Küstenstreifen hat sich in  den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen  entwickelt. Die wunderschöne Landschaft mit den endlosen Stränden, das milde  Klima, die Vielzahl der antiken Stätten und die erstklassigen Hotels locken  jedes Jahr mehr Touristen an die <strong>türkische Riviera</strong>.</p>
<p>Ein<strong> Sommerurlaub an  der türkischen Riviera</strong> bietet Familien, Reisegruppen, Paaren und Singles  erholsamen Urlaub bei beständig warmen bis heißem Wetter. Traumstrände und  idyllische Buchten reihen sich aneinander. Das Baden, bei bester Wasserqualität,  ist im Mittelmeer für jung und alt das reinste Vergnügen. Das <strong>Taurus-Gebirge</strong> bildet eine beeindruckende Kulisse, davor die wunderschöne Landschaft mit  Orangen- und Zitronenplantagen und Bananenbäumen. Die lukullischen <strong>türkischen  Speisen</strong> sind ein Paradies für Feinschmecker. Im Hotel, wie auch in den Gassen  der Ortschaften, werden dem Urlauber Köstlichkeiten serviert.</p>
<pre><div id="map_151cb" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_151cb = new GMap2($("#map_151cb").get(0));var lat_151cb = new GLatLng(36.8875040, 30.7031340);map_151cb.setCenter(lat_151cb, 5);map_151cb.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_151cb.addControl(new GLargeMapControl());map_151cb.addOverlay(new GMarker(lat_151cb));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p>Der Hauptort  <a href="http://www.tatilyeri.de/antalya-tuerkei"><strong>Antalya</strong></a> liegt auf einer Steilküste. Nahe Antalya ist der Flughafen von dem die  Transferbusse und Taxis die Urlauber in ihre Hotels bringen. Beim Anflug haben  die Touristen einen wunderschönen Blick auf Antalya, das Taurus-Gebirge und die  gesamte<strong> türkische Riviera</strong>. Antalya hat einen wunderschönen Hafen, der durch das  Eingangstor (Hadrianstor) der antiken Stadt, erreicht wird. Im historischen  Zentrum findet der Urlauber das Minarett der Yivil-Minare-Moschee.</p>
<p>Der  Badeort <strong>Kemer</strong> ist 45 km von Antalya entfernt und direkt am Fuße des Taurus-Gebirges. Der Strand ist Felsig und aus groben Kieseln. Der Hafen von Kemer ist  ein beliebter Treffpunkt.</p>
<p>Das Gebiet von <strong>Alanya</strong> ist für Badegäste ein idealer  Ort. Hier findet der Urlaub Ruhe und Erholung. Am Abend, wenn es etwas kühler  ist, kann der Gast die historischen Gebäude und die Mauern und Türme der  Selschukenfestung besichtigen. Die <strong>Altstadt Alanya</strong> lädt zum Bummeln ein und  bietet den Gästen romantische Cafés und hervorragende Restaurants.</p>
<p>Die Stadt  <strong>Side</strong> hat seinen Besuchern ein riesiges Theater und den <strong>Apollon-Tempel</strong> an einem  romantischen Hafen zu bieten. Zwischen den historischen Stätten hat die Altstadt  belebte Gassen mit einzigartigem Flair, der die Region besonders beliebt macht.</p>
<p>Die <a href="http://www.tatilyeri.de/antalya-tuerkei"><strong>türkische Riviera</strong></a> hat Touristen viel zu bieten. Vom Golfen, <strong><a href="http://www.tatilyeri.de/tauchurlaub-in-der-tuerkei">Tauchen</a></strong>, Trekking bis hin zu historischen Bauwerken, erstklassigen Luxushotels bietet die Region für jeden Touristen eine besondere Attraktion. Die Hotels sind  überwiegend sehr hochwertig und mit vier oder fünf Sternen ausgezeichnet. In  fast allen Hotels wird &#8220;all inklusive&#8221; angeboten, das Essen wird in Buffetform  präsentiert. Sportmöglichkeiten, Liegen, Sonnenschirme und die Nutzung der  Strandbars sind im Preis inbegriffen. Ausflüge können gegen Gebühr in den Hotels  gebucht werden.</p>
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		<title>Troja &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 20:21:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Troja befindet sich im Nordwesten der Türkei am Hellespont, gehört zur Provinz Çanakkale und ist sicher eine der meistbesuchten Gegenden der Türkei. Die Landschaft, in der sich die berühmte Stadt des Altertums befindet, wird auch Troas genannt und ist vom Rest Anatoliens durch ein Bergmassiv abgetrennt. In dieser Gegend fand der legendäre Trojanische Krieg statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Troja</strong> befindet sich im Nordwesten der Türkei am Hellespont, gehört zur Provinz <strong>Çanakkale</strong> und ist sicher eine der meistbesuchten Gegenden der Türkei. Die Landschaft, in der sich die berühmte Stadt des Altertums befindet, wird auch Troas genannt und ist vom Rest Anatoliens durch ein Bergmassiv abgetrennt. In dieser Gegend fand der legendäre Trojanische Krieg statt und sicher sind nur wenige <strong>türkische Ausgrabungsstätten</strong> so berühmt wie Troja. Viele Geschichten und Mythen ranken sich um Troja, nicht zuletzt aufgrund der Beschreibungen des antiken Homer, der in seiner „Illias“ über Helden wie beispielsweise Achilles schrieb. Ob sich dies alles jedoch auch genau so zugetragen hat, ist bis heute genauso ungeklärt wie die <strong>Reisen des Odysseus</strong>. Berühmt wurde Troja insbesondere durch eine Kriegslist der Griechen, die nach mehrjährigem Krieg mit Hilfe eines sehr großen Holzpferdes, in dessen Innerem sie sich versteckten, die schlafenden Trojaner überwältigen und die Stadt Troja einnehmen konnten. Sowohl die Existenz als auch die genaue Position Trojas zählen seit über zweihundert Jahren zu den am häufigsten kontrovers diskutierten Themen der <strong>Archäologen</strong>. Heute geht man davon aus, dass der als Hisarlik bezeichnete Ort – ein etwa 15 Meter hoher besiedelter Hügel &#8211; wirklich Troja ist. Entscheidenden Anteil an dieser Erkenntnis hatte der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann, der die Stadt im 19. Jahrhundert entdeckte. Darüber hinaus fand er den berühmten Schatz des Priamos. Noch heute dauern die Ausgrabungsarbeiten dieser 5.000 Jahre alten Stadt an, viele Fundstücke werden in einem <strong>archäologischen Museum</strong> in Canakkale ausgestellt. Museum und Ausgrabungsstätten locken jedes Jahr viele Touristen und archäologisch interessierte Besucher an.</p>
<pre><div id="map_6f068" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_6f068 = new GMap2($("#map_6f068").get(0));var lat_6f068 = new GLatLng(39.9575000, 26.2388889);map_6f068.setCenter(lat_6f068, 5);map_6f068.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_6f068.addControl(new GLargeMapControl());map_6f068.addOverlay(new GMarker(lat_6f068));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p>Aber Troja ist nicht die einzige <a href="http://www.tatilyeri.de/urlaub-in-der-tuerkei"><strong>Sehenswürdigkeit</strong></a> dieser Region. Antike Städte wie z. B. Assos und Alexandria Troas laden ebenfalls zu einem Besuch ein. Gerade Assos gilt als die am schönsten gelegene Sehenswürdigkeit der Troas. Vom auf der Hügelspitze gelegenen <strong>Athena-Tempel</strong> entfaltet sich dem Betrachter ein einzigartiges Panorama. Besonders sehenswert ist darüber hinaus der antike Ort Chryse mit dem <strong>Tempel des Apollon Smintheus</strong>, welcher ebenfalls bereits bei Homer Erwähnung findet. Beeindruckend ist aber auch der westlichste Punkt auf dem Festland des asiatischen Kontinents, der Ort Babakale. Die wichtigste Attraktion des kleinen Fischerdorfes ist die 1725 gebaute Festung, bei der es sich um die letzte in der Türkei errichtete <strong>osmanische Festung</strong> handelt. Bereits in der Antike wird Babakale – oder Hamaxitos, wie es damals hieß – erwähnt. Auch hier, wie in vielen Orten der Troas, wurden der Legende nach Mäuse verehrt, was auf eine Weissagung zurückgeht. Daher begründen sich zum einen die Maus am Fuß der Statue des Apollon und zum zweiten dessen Beiname Smintheus, was soviel wie Mäuseverschlinger bedeutet.</p>
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		<title>Mardin &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:07:17 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Muezzin ruft zum Gebet aus den Höhen der Moschee – darunter mischt sich das Geläut von Glocken: Sie sind in Mardin! <strong>Mardin</strong> scheint wie ein Echo aus der Vergangenheit in die Gegenwart zu hallen. Vor etwa 4800 Jahren sollen einst die Sumerer die Stadt gegründet haben. Den Sumerern folgten die Babylonier und Hethiter, die Assyrer, Perser, Emeviden, Abassiden und Artuken. Jedes Volk hinterließ in der Stadt und der Region Mardin seine Spuren. Am deutlichsten auch heute noch zu finden sind jene, welche <strong>die ersten Christen</strong> etwa um 500 n. Ch. hinterließen.</p>
<p>Der erste Blick auf die Stadt wirkt etwas enttäuschend. Unattraktiv wirken Neubauten und Militärbereiche, aus denen sich dann stolz die eigentliche Altstadt erhebt und einen atemberaubenden Blick auf die irakische Tiefebene freigibt, denn <strong>Mardin</strong> liegt direkt an der Grenze zu Syrien und Irak. Hinter Mardin erhebt sich das Kalksteingebirge <strong>Tur Abdin</strong> – der heilige Berg der aramäischen Christen. Er gilt noch heute als Zentrum und Ausgangspunkt der weltweiten ökumenischen Bewegung. Heute findet man von den einst mehr als 80 Klöstern blieben nach der Christenverfolgung nur wenige erhalten und aktiv. Die Klöster <strong>Mar Gabriel</strong> aus dem 4. Jahrhundert und <strong>Deir Az-Zafaran</strong> aus dem 5. Jahrhundert gehören dazu.</p>
<pre><div id="map_280eb" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_280eb = new GMap2($("#map_280eb").get(0));var lat_280eb = new GLatLng(37.3129480, 40.7433520);map_280eb.setCenter(lat_280eb, 5);map_280eb.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_280eb.addControl(new GLargeMapControl());map_280eb.addOverlay(new GMarker(lat_280eb));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p>Für Jahrhunderte war das <strong>syrisch-orthodoxe Kloster</strong> Sitz des Patriarchen der Kirche. Erst 1933 wurde es auf Grund der Christenverfolgung nach Homs, Syrien, später nach Damaskus verlegt. Der Name Deir Az-Zafaran soll auf die safran -gelbe Tönung des Gesteins zurück gehen. Der syrisch-orthodoxe Name geht allerdings auf den Gründer Hananias zurück: „Mar Hanania“. Heute leben der Erzbischof, ein Priester und zwei Mönche im Kloster. Das Kloster hat regen Besucherverkehr, denn viele Christen wählen den Tur Abdin und das Kloster als Ziel einer <strong>Pilgerreise</strong>.</p>
<p><strong>Ganz in uralter Tradition leben auch heute noch </strong><strong>arabische, aramäische und armenische Christen gemeinsam mit Muslime in Mardin.</strong> Als älteste Moschee gilt die „<strong>Ulu Camii</strong>“ aus dem 11. Jahrhundert, aus dem 14. und 15. Jahrhundert stammen die „Kasim Pascha Medrese“ und „<strong>Isa Bey Medrese</strong>“. Die meisten Kirchen der Stadt sind nicht zugänglich. Eine Ausnahme bildet die wahrscheinlich auch älteste Kirche „<strong>St. Michelis</strong>“, die „Kirche der 40 Märtyrer“, südlich des Basarviertels gelegen. Sie stammt mit hoher Wahrscheinlich aus dem Jahr 196 n.Chr. und gilt überhaupt als eine der ältesten christlich-sakralen Bauwerke des Tur Abdin. Neben den unendlich vielen historischen Bauwerken und seiner <strong>ur-christlichen Geschichte</strong> lockt Mardin auch mit seinen engen, geheimnisvoll anmutenden Gassen. Handwerker bieten hier ihre, in uralter Tradition gefertigten, Waren feil.</p>
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		<title>Gökova &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:28:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das türkische Örtchen Gökova mutet schon wie ein Geheimtipp an, obwohl der Golf von Gökova in keinem Reiseangebot der Türkei fehlen darf. Nur 3 km vom Strand der Ägäis entfernt liegt „das himmlische Tal“, Gökova.
Der Volksmund nennt es auch das „grüne Paradies“ und tatsächlich mutet die kleine türkische Gemeinde, mit nur etwa 2.000 Einwohnern direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das türkische Örtchen <strong>Gökova</strong> mutet schon wie ein Geheimtipp an, obwohl der <strong>Golf von Gökova</strong> in keinem Reiseangebot der Türkei fehlen darf. Nur 3 km vom Strand der Ägäis entfernt liegt „das himmlische Tal“, Gökova.</p>
<p>Der Volksmund nennt es auch das <strong>„grüne Paradies“</strong> und tatsächlich mutet die kleine türkische Gemeinde, mit nur etwa 2.000 Einwohnern direkt an der Spitze des Golfs von Gökova gelegen, in seiner idyllischen Lage geradezu paradiesisch an. Das milde <strong>Klima der Ägäis</strong> lässt den Ort zu jeder Jahreszeit in traumhaftem Grün stehen. Auf ca. 24 qkm Fläche erstreckt sich eine äußerst fruchtbare Ebene. Die umstehende, teilweise bis zu 1.000 m Höhe erreichenden Gebirgskette schickt zwei Flüsse ins Tal und begünstigt den hier vorhandenen hohen Grundwasserspiegel. Kein Wunder also, dass selbst in den sehr warmen Sommern, die eigentlich von geringer Luftfeuchtigkeit geprägt sind, dennoch die Pflanzen gedeihen. Das die sommerliche Hitze den Menschen nicht unangenehm anmutet, verdankt der Ort auch seiner Nähe zum Meer. Von dort weht spätestens ab der Mittagszeit ein leichter Wind, der die Hitze lindert. Bis in die späte Nacht sitzen die Gökovaner und ihre Gäste in den grünen Gärten des Tals und genießen die warmen Nächte der Ägäis.</p>
<pre><div id="map_9c33f" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_9c33f = new GMap2($("#map_9c33f").get(0));var lat_9c33f = new GLatLng(37.0592000, 28.3687000);map_9c33f.setCenter(lat_9c33f, 5);map_9c33f.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_9c33f.addControl(new GLargeMapControl());map_9c33f.addOverlay(new GMarker(lat_9c33f));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p><strong>Gökova</strong> bietet sich auf Grund seiner, im wahrsten Sinne des Wortes, „Spitzenlage“ hervorragend für Ausflüge in die Umgebung an. Ob nun <strong>Radtouren </strong>und <strong>Wandertouren</strong> durch das Tal geplant sind, historische Rückblicke in die Antike gesucht werden, das Abenteuer <strong>Kanutour</strong> oder<strong> Segeltour</strong> entlang der Küste lockt oder ein Badeausflug ans Meer Erfrischung verheißt – von Gökova als Startpunkt aus ist alles möglich.</p>
<p>Besonders beliebt sind die Besuche des Burgbergs von <strong>Idyma</strong>. Vor 2000 Jahren galt Idyma als eines der wirtschaftlichen Zentren der Rhodier und verfügte über eine eigene Goldprägung. Der Burgberg selbst beeindruckt mit seinen zahlreichen Felsengräbern. Folgt man der etwa 80 km langen Küste gelangt man nach Akyaka. Gleich am Dorfeingang wird man wieder von der Historie der Region empfangen, denn auch hier befinden sich Felsengräber. Neben seine architektonischen Besonderheiten, die zum Bummel durch Akyaka einladen, zieht es vor allem Familien an den Strand. <strong>Akyaka</strong> verfügt über einen sehr kinderfreundlichen Sandstrand und jede Menge Verpflegungsmöglichkeiten. Zurück in Gökova gelangt man von hier bequem per Bus auch nach <a href="http://www.tatilyeri.de/pamukkale-tuerkei"><strong>Pamukale</strong></a>, <a href="http://www.tatilyeri.de/ephesus-tuerkei"><strong>Ephesus</strong></a> oder zum nur etwa 30 km entfernten See „Köycegiz“.</p>
<p>Wer einen erholsamen und dennoch spannenden und aktiven <a href="http://www.tatilyeri.de/urlaub-in-der-tuerkei"><strong>Urlaub in der Türkei</strong></a> erleben möchte, wer sich nach Sonne, Meer, weißen Stränden und grünen Tälern sehnt, der ist in Gökova genau richtig!</p>
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		<title>Ağva bei Istanbul</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Falls Sie von Istanbul aus ein Wochenende im Herzen der Natur verbringen und dem städtischen Alltag entfliehen möchten, sind Sie in Ağva (gesprochen Aawa) genau richtig. Nur etwa 97 km von der quirligen Großstadt am Bosporus entfernt liegt das Dörfchen direkt am Schwarzen Meer und gilt als beliebtes Ausflugsziel &#8211; nicht nur der Istanbuler &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls Sie von <a href="http://www.tatilyeri.de/istanbul-tuerkei"><strong>Istanbul</strong></a> aus ein Wochenende im Herzen der Natur verbringen und dem städtischen Alltag entfliehen möchten, sind Sie in <strong>Ağva</strong> (gesprochen Aawa) genau richtig. Nur etwa 97 km von der quirligen Großstadt am Bosporus entfernt liegt das Dörfchen direkt am Schwarzen Meer und gilt als beliebtes Ausflugsziel &#8211; nicht nur der Istanbuler &#8211; am Wochenende. Ausländische Touristen trifft man hier selten an, denn Ağva bietet keine Zerstreuung zwischen aufregenden Shoppingtouren und lauten Diskothekennächten. Hier erlebt man die Natur zwischen den zwei Flüssen Göksu und Yesilcay.</p>
<pre><div id="map_24501" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_24501 = new GMap2($("#map_24501").get(0));var lat_24501 = new GLatLng(41.1392000, 29.8572000);map_24501.setCenter(lat_24501, 5);map_24501.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_24501.addControl(new GLargeMapControl());map_24501.addOverlay(new GMarker(lat_24501));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p><strong>Ağva</strong> hat sich dem <strong>Umwelttourismus</strong> verschrieben. Hier gehen die Uhren etwas langsamer, die Menschen nehmen sich für einander Zeit und statt Auto fährt man hier hauptsächlich Fahrrad. Allein der Blick auf Ağva ist schon Erholung pur: sattes Grün wohin man auch blickt. Zu verdanken hat das Dörfchen diesen floristischen Reichtum den, ins <a href="http://www.tatilyeri.de/schwarzmeerregion-tuerkei"><strong>Schwarze Meer</strong></a> mündenden Flüssen Göksu und Yeslicay, zwischen denen es malerisch eingebettet liegt. Grüne Berge und Ebenen umschließen Ağva an drei Seiten. Der Ort öffnet sich zum Schwarzen Meer mit etwa drei Kilometer traumhaften <strong><a href="http://www.tatilyeri.de/straende-tuerkei">Sandstrand</a></strong>. Die grauen Betonklötze der Touristenhotels sucht man hier vergebens. Ağva hat sich auf sanften <strong>Naturtourismus</strong> eingestellt und so kann der Gast zwischen Logde oder Zimmer der zahlreichen Hotels am Göksu wählen oder sich in ein kleines, familiäres Hotel im Ort einbuchen. Die Unterkünfte am Fluss fügen sich harmonisch in das Naturbild ein und scheinen mit ihr regelrecht zu verwachsen. Ağva-Besucher sollten auf jeden Fall die Kamera griffbereit haben, denn so üppig die Flora hier sprießt, so vielfältig präsentiert sich auch die Fauna. In den Wäldern und Ebenen um Ağva tummeln sich unzählige Vogelarten, Füchse, die für diese Region typischen Wildschweine und sogar Wölfe und Schakale sind hier noch beheimatet. Auf <strong>Trekkingtour</strong> gemeinsam mit einem ortskundigen Führer wird der Ausflug in Ağva’s Wildnis ein echtes Naturerlebnis. Natürlich kommen auch die Wasserbegeisterten in Ağva nicht zu kurz. Wer schwimmen möchte hat die Qual der Wahl zwischen klarem Seewasser und nicht minder attraktiven Schwarzen Meer. Absperrungen und Lifeguards sorgen für die Sicherheit der Badenden. Besonders beliebt sind in Ağva auch die Bootstouren. Mit Kanu oder Tretboot erkundet man hier gemächlich den Göksu und wer seinen Angelschein dabei hat, kann zum Abend sogar selbst gefangenen frischen Fisch aus den klaren Gewässern genießen. Möchte man lieber auf Rädern als per Pedes oder mit dem Boot unterwegs sein, bieten sich ausgedehnte <strong>Fahrradtouren</strong> in die traumhafte Umgebung von Ağva an.</p>
<p><strong>Ağva</strong> ist ein Ort, an dem man die Seele baumeln lässt, der Musik der Natur lauscht und sich auf dicke Graskissen ausruht.</p>
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		<title>Tauchurlaub &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren findet der Tauchsport immer mehr Anhänger. Viele Touristen suchen daher ganz gezielt nach Urlaubsregionen, in welchen der Tauchsport möglich ist. Bei vielen erfahrenen Tauchurlaubern hat sich dabei recht schnell die Türkei herauskristallisiert. Hier findet man sehr viele verschiedene Orte, in welchen es möglich ist, Tauchlehrgänge und sogar richtige Ausbildungen als Tauchlehrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren findet der <strong>Tauchsport</strong> immer mehr Anhänger. Viele Touristen suchen daher ganz gezielt nach Urlaubsregionen, in welchen der Tauchsport möglich ist. Bei vielen erfahrenen Tauchurlaubern hat sich dabei recht schnell die Türkei herauskristallisiert. Hier findet man sehr viele verschiedene Orte, in welchen es möglich ist, <strong>Tauchlehrgänge</strong> und sogar richtige Ausbildungen als <strong>Tauchlehrer</strong> durchführen zu können.</p>
<p>Das besondere liegt hier ganz einfach darin, dass man hier die wunderschöne <strong>Unterwasserwelt des Mittelmeeres</strong> hautnah erleben kann. Besonders die vielen Felsen, Höhlen und Wracks sorgen dafür, dass man hier beim Tauchen so manch ein Abenteuer erleben kann. Während des Tauchganges kann man dann auch die verschiedensten Fische wie den Tintenfisch, den Thunfisch und viele verschiedene andere sehr farbenfrohe Fischarten bewundern. Mit etwas Glück hat man dabei sogar die Möglichkeit, zusammen mit Delfinen zu tauchen.</p>
<p>Zu den beliebtesten Zielen gehört hier auf jeden Fall <strong>Kemer bei <a href="http://www.tatilyeri.de/antalya-tuerkei">Antalya</a></strong>. Hier gibt es sehr viele verschiedene Anbieter im Bereich des Tauchens, sodass hier sicherlich jede etwas für die eigenen Bedürfnisse findet. Besonders zu empfehlen sind dabei die Touren, bei welchen man mit einem großen <strong>Tauchboot</strong> in die Tiefe geht. Dabei kann man sich dann in aller Ruhe die alten Wracks und wunderschönen Ruinen anschauen, welche still auf dem Grund des Mittelmeeres ruhen. Dabei besteht dann auch die Möglichkeit mit erfahrenem <strong>Tauchpersonal</strong> das Boot zu verlassen, um das Wasser hautnah zu erleben. Wer das Ganze später dokumentiert haben möchte, bekommt natürlich am Ende des Ausfluges ein Zertifikat ausgehändigt, welches den <strong>Tauchgang</strong> belegt. Genutzt werden darf dieses Angebot von allen gesunden Personen im Alter von 8 bis 65 Jahren, sodass hier selbst die Kleinen schon ihre ersten Erfahrungen mit der <strong>Unterwasserwelt</strong> sammeln können.</p>
<p>Ein weiterer sehr beliebter Ort der Türkei zum Nachgehen des Tauchsports ist der Ort <strong>Kaş</strong>. Dieser liegt an Südküste und wird sogar von vielen <strong>Tauchprofis</strong> immer wieder empfohlen. Damit auch jeder in den Geschmack des tollen Angebotes kommen kann, verfügt Kaş über 25 verschiedene <strong>Tauchplätze</strong>. Auch hier kann jeder seine Abenteuerlust stillen, indem man sich alte Wracks oder antike Amphoren anschaut. Damit auch die Sicherheit gewährleistet werden kann, werden hier natürlich nur hochwertige <strong>Tauchausrüstungen</strong> verwendet.</p>
<p>Neben dem <strong>Tauchen</strong> bietet das kleine Städtchen auch für Familienmitglieder, welche nicht tauchen, möchten ein vielseitiges und spannendes Angebot. Neben dem Baden an den tollen Stränden kann man hier die verschiedenen Ausflüge in die umliegende Umgebung unternehmen. So kann dann der <a href="http://www.tatilyeri.de/arabul?cx=partner-pub-4971138480393442%3Akijf56p2c9s&amp;cof=FORID%3A10&amp;ie=ISO-8859-1&amp;q=Tauchurlaub+in+der+T%C3%BCrkei&amp;sa=Suche&amp;siteurl=www.tatilyeri.de%2Fwinterurlaub-in-der-tuerkei#1147"><strong>Tauchurlaub in der Türkei</strong></a> zu einem ganz besonderen Erlebnis für die ganze Familie werden.</p>
<p>Hier einige der wichtigen <a href="http://www.tatilyeri.de/arabul?cx=partner-pub-4971138480393442%3Akijf56p2c9s&amp;cof=FORID%3A10&amp;ie=ISO-8859-1&amp;q=Taucherorte+der+Tuerkei&amp;sa=Suche&amp;siteurl=www.tatilyeri.de%252Ftauchurlaub-in-der-tuerkei#1063"><strong>Taucherorte der Türkei</strong></a>:</p>
<p><strong>Region Antalya</strong></p>
<p>Kemer, Kalkan, Uluburun, Kas</p>
<p><strong>Region Balikesir</strong></p>
<p>Ayvalik</p>
<p><strong>Region Mugla</strong></p>
<p>Datca, Marmaris, <a href="http://www.tatilyeri.de/bodrum-tuerkei">Bodrum</a></p>
<p><strong>Region Canakkale</strong></p>
<p>Saros, Gökceada, Bozcaada</p>
<p><strong>Region Mersin</strong></p>
<p>Mersin</p>
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		<title>Fethiye und Totes Meer</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ägäis]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Felsgräber]]></category>
		<category><![CDATA[Fethiye]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniterburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ölü Deniz]]></category>
		<category><![CDATA[Sandstrand]]></category>
		<category><![CDATA[Totes Meer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der türkische Provinzstadt Fethiye mit seinen rund 50.000 Einwohnern liegt am Übergang von der Riviera zur griechischen Ägäis. Die Lage am Hang des Gebirges verleiht dem Ort sein typisches, unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Gegensatz zu anderen türkischen Ferienorten hat sich Fethiye seinen ursprünglichen Charakter bewahrt und empfängt seine vielen Besucher nach wie vor mit seinem typischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der türkische Provinzstadt <strong>Fethiye</strong> mit seinen rund 50.000 Einwohnern liegt am Übergang von der Riviera zur griechischen Ägäis. Die Lage am Hang des Gebirges verleiht dem Ort sein typisches, unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Gegensatz zu anderen türkischen Ferienorten hat sich Fethiye seinen ursprünglichen Charakter bewahrt und empfängt seine vielen Besucher nach wie vor mit seinem typischen Charme.</p>
<p>In Fethiye trifft der Besucher auf typisch mediterranes Flair. In der Bucht befindet sich ein kleiner Hafen, welcher die für die Region typischen kleinen Holzboote, die Gülets, beherbergt. Gülets werden von den Einheimischen für Ausflüge zu nahegelegenen Inseln und Buchten angeboten. Eine Bootstour mit einem Gület ist eine hervorragende Möglichkeit, um zu entspannen. Die herrliche Ruhe lädt zu einem Sonnenbad an Deck ein. Die ruhig dahin ziehenden Boote erlauben einen einmaligen Blick auf die <strong>atemberaubende Landschaft</strong>. Im Hafen hat auch die Fähre für Ausflüge nach Rhodos ihren Anlegeplatz.</p>
<pre><div id="map_0cc21" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_0cc21 = new GMap2($("#map_0cc21").get(0));var lat_0cc21 = new GLatLng(36.6236970, 29.1179120);map_0cc21.setCenter(lat_0cc21, 5);map_0cc21.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_0cc21.addControl(new GLargeMapControl());map_0cc21.addOverlay(new GMarker(lat_0cc21));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p>Das pulsierende Viertel von Fethiye ist die Altstadt. Hier herrscht bereits tagsüber ein reges Kommen und Gehen. Restaurants, Bars und viele kleine Geschäfte prägen das Bild der Altstadt. Die Zone ist verkehrsberuhigt und daher ideal für einen Bummel. Wer nicht gerade einen <strong>Bootsausflug </strong>unternehmen möchte, kann sich bei einem Bummel durch die Altstadt ideal die Zeit vertreiben. Neben den vielen Geschäften mit ihren teils exotischen Waren gibt es viel Interessantes zu beobachten. Das Treiben der einheimischen Bevölkerung in der Stadt ist ein herrliches Schauspiel, für welches man sich ausgiebig Zeit nehmen sollte. Der beste Ort für derartige Beobachtungen ist natürlich ein schattiger Sitzplatz auf einer Terrasse in einem der Straßencafés, von wo aus man bei einem kühlen Getränk das lokale Schauspiel verfolgen kann.</p>
<p>Da Fethiye eine Stadt mit viel Geschichte ist, bietet sich auch die Möglichkeit eines kulturellen Spazierganges. Über der Stadt finden sich die Ruinen der ehemaligen <strong>Johanniterburg</strong>, welche einst von Johanniter Kreuzrittern errichtet wurde. Auch die Ruinen eines hellenischen Theaters gibt es zu besichtigen. Die Hauptattraktion jedoch sind die in Fels geschlagenen <strong>Felsgräber</strong>. Diese wurden vor ca. 1000 Jahren in die steile Felswand direkt oberhalb der Stadt geschlagen und befinden sich in einem hervorragenden Zustand.</p>
<p>Eine weitere Attraktion von Fethiye ist der ca. 14 km entfernt liegende weiße <strong>Sandstrand Ölü Deniz</strong>, was so viel wie <strong>„Totes Meer“</strong> bedeutet. Der weiße Sandstrand liegt geschützt in einer Bucht und lädt mit seinem türkisfarbigen Wasser zum Baden. Wer mutig ist, kann vor Ort einen Rundflug mit einem Paragleiter buchen und die traumhafte Bucht aus der Vogelperspektive bewundern.</p>
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		<title>Prinzeninseln, Istanbul</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt gibt es neun Inseln bei Istanbul, die Prinzeninseln genannt werden. Von ihnen sind allerdings nur fünf bewohnt, diese heißen Burgazada, Büyükada, Heybeliada, Kinaliada und Sedefadası. Auf den anderen vier &#8211; Sivriada, Yassıada, Kaşikadası und Tavşanadası &#8211; gibt es keine Bewohner.
Die Inseln dienten in der Vergangenheit als Zufluchtsort der byzantinischen Köngisfamilie. In früheren Zeiten wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt gibt es neun Inseln bei <a href="http://www.tatilyeri.de/istanbul-tuerkei"><strong>Istanbul</strong></a>, die <strong>Prinzeninseln</strong> genannt werden. Von ihnen sind allerdings nur fünf bewohnt, diese heißen <strong>Burgazada</strong>, <strong>Büyükada</strong>, <strong>Heybeliada</strong>, <strong>Kinaliada </strong>und <strong>Sedefadası</strong>. Auf den anderen vier &#8211; Sivriada, Yassıada, Kaşikadası und Tavşanadası &#8211; gibt es keine Bewohner.</p>
<p>Die Inseln dienten in der Vergangenheit als Zufluchtsort der byzantinischen Köngisfamilie. In früheren Zeiten wurden hier auch Thronanwärter &#8220;ausgesetzt&#8221; die nicht so recht in die Thronfolge passen wollten oder passten. Heutzutage sind die bewohnten Inseln ein <strong>beliebtes Ausflugsziel</strong> von Touristen, aber auch von Einheimischen. Sie sind nur per Schiff oder Fähre zu erreichen.</p>
<pre><div id="map_b2bc0" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_b2bc0 = new GMap2($("#map_b2bc0").get(0));var lat_b2bc0 = new GLatLng(40.8761560, 29.0893090);map_b2bc0.setCenter(lat_b2bc0, 5);map_b2bc0.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_b2bc0.addControl(new GLargeMapControl());map_b2bc0.addOverlay(new GMarker(lat_b2bc0));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p><strong>Heyebeliada</strong> und <strong>Büyükada</strong> sind die beiden beliebtesten und größeren Inseln und auf beiden gibt es die Möglichkeit zur Übernachtung. Es ist allerdings in der Hauptsaison ratsam schon früher ein Zimmer zu buchen. Die Einheimischen nutzen die Inseln auch gern als Ziel für einen <strong>Wochenendausflug</strong> vor allem wenn sie ein <strong>Ferienhaus auf der Insel</strong> besitzen. Viele alte Villen aus der osmanischen Zeit sind auch noch erhalten und tragen so neben den Kutschen zum nostalgischen Flair der Inseln bei. Als Rückzugsort vom Lärm aus der Metropole eignen sich die Inseln auch deswegen so gut, weil auf ihnen keine motorisierten Fahrzeuge erlaubt sind. Hauptsächlich werden <strong>Kutschen</strong> zur Fortbewegung genutzt, dies ist auch eine Touristenattraktion der Inseln.</p>
<p>Eine Rundfahrt auf der Insel Büyükada ist die optimale Gelegenheit die osmanische Architektur zu bestaunen und ist vor allem noch romantisch dazu. Es besteht aber auch die Möglichkeit die Insel mit einem Leihfahrrad selbst zu erkunden. Eine weitere <strong>Sehenswürdigkeit der Insel</strong> ist das <a href="http://www.tatilyeri.de/kirchen-in-istanbul"><strong>Kloster St. Georg</strong></a>, welches auch <strong>Aya Yorgi</strong> genannt wird. Dort gelangt man nur zu Fuß hin, aber ist man erstmal oben angekommen kann die malerische Aussicht in dem kleinen Café auf der Spitze genossen werden. Auf der Insel gibt es wegen der Nähe zum Meer, auch viele <strong>Fischrestaurants</strong>, die auf jeden Fall auch ein Besuch wert sind. Hier kann man wirklich frischen Fisch genießen und als Nachspeise kann man in einer der zahlreichen kleinen Buden in der Nähe des Hafens landstypische Süßspeisen probieren.</p>
<p>Die kleineren Inseln finden zwar nicht so viel Beachtung, sind aber auf jeden Fall auch sehenswert. Dort durch die Pinienwälder zu wandeln, nicht weit weg von der Stadt, aber dennoch in einer ruhigen Umgebung mit tollem Blick auf das Meer, ist ein Erlebnis der besonderen Art. Für die jenigen Menschen, die im Urlaub auf der Suche nach <strong>Ruhe und Erholung</strong> sind, werden auf diesen Inseln fündig. Denn was für Prinzen gut war, kann auch für den normalen Bürger nicht schlecht sein.</p>
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		<title>Winterurlaub &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Erciyes]]></category>
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		<category><![CDATA[Saklikent]]></category>
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		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Uludag]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es um Winterurlaub geht, dann denkt man sehr wahrscheinlich an die Alpen, Kitzbühl, St. Moritz oder auch an Garmisch, aber weniger an die Türkei, denn die Türkei wird man eher mit einem  Sommerurlaub in Verbindung bringen. Aber das ist ein Irrtum, denn auch die Türkei hat was einen attraktiven Winterurlaub angeht, einiges zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um <strong>Winterurlaub</strong> geht, dann denkt man sehr wahrscheinlich an die Alpen, Kitzbühl, St. Moritz oder auch an Garmisch, aber weniger an die Türkei, denn die Türkei wird man eher mit einem  Sommerurlaub in Verbindung bringen. Aber das ist ein Irrtum, denn auch die Türkei hat was einen attraktiven Winterurlaub angeht, einiges zu bieten.</p>
<p>Wenn in Österreich und Deutschland die Schneekanonen dafür sorgen müssen dass die Skifahrer auf ihre Kosten kommen, liegen in <strong>Uludag</strong>, <strong>Palandöken</strong>, <strong>Erciyes</strong>, <strong>Kartalkaya</strong>, <strong>Sarikamis</strong> und <strong>Saklikent</strong> noch gut vier Meter Neuschnee. Die bekannten Wintersportgebiete der Türkei<strong> </strong>liegen entweder im Taurus Gebirge oder im nördlichen Anatolien und dort beginnt die Saison im Dezember und endet in einigen Regionen erst wieder im Juni.</p>
<p>Mehr als nur ein Geheimtipp ist <strong>Uludag</strong>, auch das Aspen Kleinasiens genannt. Nur 150 km südlich von <a href="http://www.tatilyeri.de/istanbul-tuerkei"><strong>Istanbul</strong></a> gelegen, ist Uludag das Zentrum wenn es um <a href="http://www.tatilyeri.de/arabul?cx=partner-pub-4971138480393442%3Akijf56p2c9s&amp;cof=FORID%3A10&amp;ie=ISO-8859-1&amp;q=Wintersport+in+der+Tuerkei&amp;sa=Suche&amp;siteurl=www.tatilyeri.de%252Fwinterurlaub-in-der-tuerkei#1137"><strong>Wintersport in der Türkei</strong></a> geht. In Uludag findet der passionierte Wintersportler alles was das Herz begehrt: Bestens präparierte Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, moderne Liftanlagen, Alpin und Langlauf, aber keine lärmenden Touristenmassen. Wer sich nach dem Skilaufen entspannen möchte der fährt ins nahegelegene Bursa, dort gibt es Entspannung pur mit allem was dazu gehört. Gute Hotels in allen Kategorien gibt es vor Ort. Einen <strong>Winterurlaub in Uludag</strong> kann man mittlerweile in vielen Reisebüros buchen. Einfach in den Flieger nach Istanbul steigen und dann entweder mit dem Mietwagen oder mit dem Bus nach Bursa fahren und dann weiter nach Uludag.</p>
<p>Für alle die den Nervenkitzel lieben, ist <strong>Palandöken </strong>der richtige Wintersportort. Palandöken liegt auf 3.000 m Höhe und durch seine exponierte Lage ist dort von November bis Juni <strong>Skisaison</strong>. Die Pisten in Palandöken sind teilweise spektakulär. Es gibt Anfängerhügel, aber auch Abfahrten bei denen ein Höhenunterschied von 1.000 m überwunden werden muss. Skifahren kann man in Palandöken auch noch wenn es schon dunkel ist, denn bis 22 Uhr sind die Pisten hell erleuchtet. Gute Hotels, sehr gute Restaurants und eine gemütliche Skihütte runden das Angebot ab. Wer in Palandöken Skilaufen möchte, der kann bis Ankara oder Istanbul fliegen und fährt von dort aus nach Erzurum. Von der Provinzhauptstadt aus sind es mit dem Bus nur noch zehn Minuten bis Palandöken.</p>
<p>Wer es noch extravaganter mag, der muss nach Kayseri fliegen. Nur 40 Autominuten von dort liegt <strong>Erciyes</strong>. Wer besonders mutig ist, lässt sich mit dem Hubschrauber auf einen erloschenen Vulkan in 4.000 m Höhe fliegen und fährt von dort aus ins Tal hinunter!</p>
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